Archiv 2005

 
 

Schröder macht Karriere! Korruption oder falsch verstandener Patriotismus?

 

So sieht ein Aufsichtsratschef ausNach der verlorenen Bundestagswahl und seinem Ausschied aus der Politik, nahm Gerhart Schröder nun eine Stelle im Aufsichtsrat des russischen Ölmonopolist Gasprom an. Ironischer Weise war er es, der in siener Amtszeit Gasprom bei der Erschließung einer Ölpipeline durch die Ostsee half, mit der das Unternehmen jetzt ohne teure Transitgebühren im Baltikum und Polen, den Europäischen Markt erschließen kann. Man könnte denken er wolle nun von den Früchten seiner politischen Arbeit kosten. Ist dies ein Fall von Korruption, oder sind es wieder nur die, im internationalen Vergleich, natürlich völlig überzogenen Moralvorstellungen der Deutschen?

Nun hat unser aller Friedenskanzler (der sich außer im Kosovo, Afghanistan und im Irak (laut Bundesverfassungsgericht) an keinem Krieg beteiligt hat, vielleicht heißt er auch nur Friedenskanzler, weil er der erste Kanzler der BananenRepublik Deutschland war, der sich mit sog. friedensschaffenden Maßnahmen, also einfach solange Krieg führen bis kein Feind mehr da ist, gewagt hat in fremde Länder zu gehen - oder so ähnlich) mal wieder den Vogel abgeschossen, er dachte tatsächlich er macht 7 Jahre lang Außen- und Energiepolitik und keiner merkt's. Aber wenn man bedenkt wie lange er gebraucht hat um fest zu stellen, dass er nicht mehr Kanzler unserer ach so segensreichen Republik, ohne Folter, Korruption, Krieg, Rassismus und Propaganda ist... ?

mehr

 
 

Buchrezension: "Schnee" von Orhan Pamurk

 

SchneeSchnee ist ein Buch, wie für uns geschrieben. Es beschreibt die Entwicklungen einer republikanischen Gesellschaft, wie sie in der kemalistischen Türkei vorherrschen. Orhan Pamuk erhielt dafür den "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2005". In seinem Buch sind Anlehnungen an Thomas Mann, Turgenjew und Franz Kafka zu finden. Man wird, so kann man sagen, durch die Entfaltung aller politischen Ideologien in der heutigen Türkei, praktisch zum "Türkenversteher". Dinge wie der Kopftuchstreit werden auf angenehme Weise von beiden Seiten begutachtet und dabei das Handeln des Republikanismus in voller Schärfe enttarnt.

mehr

 
 

Neues Logo für "Kaisertreue Jugend"!

 

Endlich ist es soweit, um unsere Außenwirkung zu verbessern hat uns unser Sympathisant Christoph Rothenbücher ein Logo und eine Fahne entworfen, ihm sei an dieser Stelle nochmals ganz herzlich gedankt. Die Fahne besteht aus den drei für unsere Szene wichtigen Farben:

unser neues Logo

  • Weiß für die Monarchie, die Reaktion und die Konservative Revolution
  • Gelb für das Kaisertum
  • Und Blau für die Königstreue

Die Formen, in der die Farben angeordnet sind, verlaufen alle auf das Zentrum der Fläche als Ziel, wo sich die Krone befindet. Oder anders gesagt: Die Fahne baut sich um die Krone auf, wie die Sonne, die in alle Richtungen gleichzeitig strahlt und um die sich alles dreht. Die Reaktion (Weiß) steht in Kontakt mit dem Kaisertum (Gelb) und der Königstreue (Blau) und soll die innere Vernetzung zwischen Monarchen und Getreuen vermitteln. Sie ist es, die beide Seiten verbindet, geht sie verloren, vermischen sich die Farben; eine Trennung, aber auch ein Unterschied ist nicht mehr auszumachen.

 
 

Keine Macht für Niemand! - Systemkrise offenbart!

 

Mein Gott, Wähler, was tust du uns an?, dachte bestimmt Angie Merkel am 18.9. um 18:00 Uhr. Neun Zehntel sind aus dem einst als unaufholbar betitelten Vorsprung geworden. Und in den Parteien kursiert nur noch ein Wort, das über allem schwebt wie ein Damoklesschwert: Patt! Hier offenbart sich nicht ein starker Unwille des Wählers gegenüber schnellen Reformen, hier offenbart sich ein Systemfehler, den die 5 im Bundestag vertretenen Parteien nicht lösen können. Es ist der Fehler, den schon Weimar hatte und den man durch Tricksereien abgeschafft zu haben glaubte.

mehr

 
 

Kurios: "Burger King" macht Werbung für die Monarchie!

 

Elton

 

 

Am 18. September können die Deutschen voraussichtlich einen neuen Bundestag und damit letztlich einen Kanzler oder eine Kanzlerin wählen. Doch viele Menschen vertrauen den Politikern nicht mehr. Gibt es Alternativen? Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag von BURGER KING würde es immerhin fast ein Viertel der Befragten zwischen 16 und 29 Jahren begrüßen, wenn Deutschland einen König hätte. Nach der neuen Kampagne von BURGER KING könnte die Zahl noch steigen. Denn zusammen mit Comedy-Star Elton behauptet das Unternehmen jetzt aufmerksamkeitsstark: Deutschland braucht einen König! Dafür gibt's bei BURGER KING aktuell ein königliches Angebot.

mehr

 
 

Prinz Georg Friedrich besucht Berufsbildungswerk in Berlin

  Lange schon zählt das Annedore-Leber-Berufsbildungswerk in Berlin-Britz zu den von der "Prinzessin von Kira Stiftung" geförderten Projekten. In diesem Jahr war es möglich, Ausbildungsgruppen im Textil- und Bürobereich zu fördern. Am 9. August wurde Prinz Georg Friedrich zu einem Besuch in das Berufsbildungswerk eingeladen. Nach dem ihm Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche gewährt wurde, wurde ihm ein Erinnerungsalbum mit Fotos von einem Besuch der Schüler auf der Burg Hohenzollern als Geschenk überreicht.
 
 

Buch-Rezension: "Imperien" von Herfried Münkler

  Imperien

Das Wort Imperium ist in Deutschland schon seit langem negativ besetzt. Professor Herfried Münkler von der Humboldt-Universität (ehm. Friedrich-Wilhelm-Universität) Berlin meint nun: Alles Quatsch. Imperien - ein Vorbild für Europa und die Presse jubelt!

mehr

 
 

Gedenken an einen Helden: Freiherr Kurt von Plettenberg!

  Freiherr Kurt v. Plettenberg

Er war ein Held, wie er im Buche steht, er brachte sich für seinen König und Kaiser in große Gefahr, allein die Treue und die Hoffnung, die Geschichte zum Guten zu wenden, trieb ihn an, doch als alles verloren schien, rettete er die Leben vieler mit seinem eigenen Tode. Er ist ein Märtyrer der Monarchischen Bewegung und sein aufopferungsvoller Charakter soll uns in Erinnerung bleiben und Vorbild sein.

mehr

 
 

Infostand in Berlin

 

Einen Tag vor der Bundestagswahl haben kaisertreue Aktivisten aus der TuL-Berlin, auf der Südseite des Leipzigerplatzes, nahe dem Potsdamer Platz, einen Infostand gemacht. Der Stand wurde eher als Experiment aufgefasst, da es in Berlin der erste Versuch war, einen Werbeaktion in einem Bereich durch zuführen, in der unsere Zielgruppe eher dünn vertreten ist. Aktionen "Unter den Linden", am Krongut Bornstedt oder vor dem Schloss Charlottenburg zeigten oft großen Erfolg und führten zu neuen Kontakten und medialen Interesse für unsere Sache.

Der Infostand

Ein weiterer interessanter Faktor bei dieser Aktion war die politische Gespannt- und Polarisiertheit durch die unmittelbare Nähe zur Bundestagswahl, so riefen uns viele Briefwähler schon von weiten zu, als sie merkten, dass wir ihnen ein Flugblatt reichen wollten: "Nee Danke, ick hab schon jewält!" Andere fragten: "Von watt für'na Partei sind'n Sie?"

Arbeitskreis-Leiter F. Hegholz

Bei vielen sorgten wir für Belustigung mit unsern Forderungen, anders als bei unsern anderen Aktionen kam aber kein ungläubiges: "Ist das ernst gemeint?" - die Leute begriffen schneller dass es uns ernst war, wohl weil vor der Bundestagswahl keiner etwas unernstes verbreiten würde. Wir erhielten aber auch Zustimmung: "Das ist gar nicht so eine schlechte Idee", sagte einer. Die Einführung von Schwarz-Weiß-Roten Bändern, die als Schärpen getragen wurden, sorgte für einige Verwechslungen mit Studentenverbindungen, so dass einer ein Flugblatt mit der Begründung: "Ich hab schon studiert!", ablehnte.

Mediale Aufmerksamkeit erreichten wir freilich nicht, dies war allen Beteiligten aber, auf Grund der Nähe zur Bundestagswahl, schon vorher klar. Ziel war vielmehr das Sammeln von Erfahrungen in einem Gebiet, weit ab der Zielgruppe mit einer politisch hoch interessierten Stimmung.

 
 

Ostpreußenfahrt im Sommer 2005

  Links: unser Reiseleiter Ha-Jo Stehr von der Kreisgemeinde Schlossberg

Im Sommer dieses Jahres, noch bevor die Idee der "Kaisertreuen Jugend" ausgereift war, fanden sich einige junge Monarchisten für eine Ostpreußenfahrt, in Kooperation mit der Kreißgemeinde Schlossberg zusammen.

Wir vor Trakehnen

Es war für uns alle eine besondere Erfahrung die weite Ostpreußens zu sehen und auch zu spüren. In 8 Tagen durchquerten wir den ostpreußischen Kreis Schlossberg, die Rominter Heide, Trakehnen und Königsberg. Begleitet wurden wir dabei stets von einer Gruppe russischer Jugendlicher, was uns die Möglichkeit gab, die russische Kultur näher kennen zu lernen.

 
 

zurück

Immer Top Aktuell?
Monarchie_der_Zukunft! abonnieren!
Powered by de.groups.yahoo.com